private Rentenversicherungen

Altersvorsorge im Vergleich

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Als Teil der privaten Altersvorsorge steht die Rentenversicherung im Mittelpunkt. Überlegen Sie sich ob Ihnen staatliche Hilfen  mit Riester und Rürrup zustehen. Eine Rentenversicherung bildet Kapital welches Ihnen ratierlich ausgezahlt wird. Bei Todesfall vor Versicherungseintritt  besteht im Gegensatz zur Lebensversicherung nur soviel Anspruch wie bis zu diesem Zeitpunkt Beiträge eingezahlt wurden. Durch den Wegfall des Todesfallrisikos kann der Versicherer also höhere Erträge für den Versicherungsnehmer kalkulieren. 

Als Rentenversicherung

bezeichnet man eine Versicherung, bei der ab einem bestimmten Zeitpunkt für die Dauer des Überlebens eine Rente gezahlt wird, die deshalb als Leibrente bezeichnet wird. Wir behandeln hier die private Rentenversicherung. Sie ist im Grunde eine klassische Lebensversicherung, jedoch nicht auf den Todesfall, sondern auf den Erlebensfall. Die gesetzliche Rentenversicherung bildet mit ihren eingenommenen Beiträgen kein Kapital aus dem gewirtschaftet werden kann. Da aber immer mehr Leistungsempfänger den Beitragszahlern gegenüberstehen ist eine zusätzliche private Altersvorsorge dringend anzuraten. Dies hat der Staat erkannt und versucht nun mit der Riester-Rente die Bürger zu privaten Ansparen zu motivieren.
Man unterscheidet zwischen der sofortbeginnenden Rentenversicherung (stets gegen Einmalbeitrag), bei der die Leibrente sofort bei Vertragsabschluss beginnt, und der aufgeschobenen Rentenversicherung (gegen Einmalbeitrag oder laufenden Beitrag), bei der die Leibrente erst nach einer vereinbarten Zeit, der Aufschubzeit, beginnt. Die Beitragszahlungsdauer kann nicht länger als die Aufschubzeit sein.

Die Rentenversicherung hat gegenüber der klassischen Lebensversicherung folgende Unterschiede:


    * Gesundheitszustand unerheblich: Da die Versicherung nicht auf den Todesfall genommen wird, erfolgt keine Gesundheitsprüfung. Ein schlechter Gesundheitszustand mindert vielmehr das Risiko des Versicherers, dass der Leibrentner zu lange lebt.
    * Kapitalwahlrecht: Bei aufgeschobenen Rentenversicherungen kann vereinbart werden, dass bei Ende der Aufschubzeit anstatt der Leibrente auch eine einmalige Kapitalzahlung in der kalkulatorischen Höhe des Wertes der Leibrente gezahlt wird. (Begrenztes Kapitalwahlrecht bei Riester-Renten und kein Wahlrecht bei Rürup-Renten)
    * Rentengarantiezeit: Es kann vereinbart werden, dass die Rente anfänglich für die vereinbarte Dauer der Rentengarantiezeit unabhängig vom Überleben des Leibrentners gezahlt wird. Stirbt der Leibrentner in dieser Zeit, endet die Rentenzahlung nicht sofort sondern erst zum Ende der Rentengarantiezeit. Diese Möglichkeit ist jedoch bei Riester-Renten und Rürup-Renten nur eingeschränkt möglich.
    * Beitragsrückgewähr: Es kann vereinbart werden, dass bei Todesfall in der Aufschubzeit die eingezahlten Beiträge zurückerstattet werden und dass bei Todesfall im Rentenbezug die eingezahlten Beiträge abzüglich der bereits ausgezahlten Renten zurückerstattet werden. Eine solche Vereinbarung führt allerdings bei gleichem Beitrag zu einer geringeren Rentenhöhe, da der Versicherer für die Deckung des Todesfallrisikos Risikobeiträge entnehmen muss.
    * Hinterbliebenenschutz: Es kann vereinbart werden, dass bei Todesfall in der Aufschubzeit ein für diesen Fall bezeichneter Bezugsberechtigter eine Leibrente (z.B. Witwenrente) oder eine abgekürzte Leibrente (Waisenrente) erhält. Auch die Vereinbarung eines Hinterbliebenenschutzes führt bei gleichem Beitrag zu einer geringeren Höhe der Rente für die versicherte Person.
    * Risikobeitrag: Es wird nicht, wie für die Versicherung auf den Todesfall, ein Risikobeitrag dem Beitrag oder dem Deckungskapital des Vertrages entnommen. Vielmehr wird dem Deckungskapital ein Risikobeitrag zugeführt, der aus dem verfallenen Deckungskapital der verstorbenen Leibrentner an die Überlebenden vererbt wird. Daher brauchen Leibrentner nicht ihre ganzen Rentenzahlungen selbst zu finanzieren. Die zufällig früh sterbenden Leibrentner tragen mit dem von diesen nicht mehr benötigten Deckungskapital zur Finanzierung der Leibrente der zufällig länger als durchschnittlich lebenden Leibrentner bei. Bei langem Leben erhalten die Leibrentner damit wesentlich mehr zurück, als sie jemals eingezahlt haben. Hingegen erhalten diejenigen, die zu früh sterben, deutlich weniger als eingezahlt. Zweck der Rentenversicherung ist es nicht, Hinterbliebenen etwas zukommen zu lassen, sondern den Lebensunterhalt des Leibrentners während dessen restlichen Lebens so hoch wie möglich zu sichern.

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